Matthias Filz zuechtet Deutsche Schautauben in den Farben, weiß, blaugehämmert und gescheckt.

Herkunft:
Zu Beginn des 20. Jahrhundert aus Reisebrieftauben und Schautaube verwandten  Rassen durch zweckmäßige Auswahl in Deutschland  geschaffen. Gesamteindruck:
Lebhafte, zucht- und flugfreudige Gesamterscheinung. Kurze, kräftige Form, keilförmiger, fast waagerecht getragener Körper, dessen Teile, durch feinen Fluss aller Linien verbunden, ein harmonisches Ganzes bilden.


Bend Filz zuechtet Show Racer in dunkel,  blau gehämmert  und  rotfahl-gescheckt .
Show RacerHerkunft:
Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA aus englischen und belgischen Brieftauben erzüchtet.
Gesamteindruck:
Gut mittelgroße, kraftvoll wirkende Taube mit stolzer, ziemlich aufgerichteter Haltung (ca. 45 Grad), in den Schultern breit, zum Schwanz hin sich keilförmig verjüngend mit substanzvollem Kopf, gut gewölbter Oberkopflinie bis zur stumpfen Schnabelspitze.


Walter Schuchardt züchtet Süddeutsche Schildtauben in den Farben blau ohne und mit schwarzen Binden, blaugehämmert, blaufahl mit und ohne Binden sowie blaufahlgehämmert. Weiterhin befasst er sich mit der Zucht  Süddeutscher Schnippen in blau und blaufahl 


Süddeutsche Schnippen

Sparte:

Farbentauben

Herkunft:
Alte Württemberger Rasse.

Gesamteindruck:
Kräftige, veredelte Feldtaubengestalt mit Rundhaube und fast waagerechter Haltung, glattfüßig.

Beschreibung:

Süddeutsche Schnippen sind eine kräftige, veredelte Feldtaube. Sie zeigen farbiges Schwanzgefieder und eine Schnippe. Die „Schnällen“, wie die Rasse früher in Württemberg genannt wurde, wird heute in fünf Farbenschlägen gezüchtet. Die Rasse ist immer glattfüßig und der Kopf ist von einer Rundhaube mit Rosetten geziert. Sie sind sehr zuchtfreudig und für jede Haltungsform geeignet.


Süddeutsche Schildtauben

 Sparte:                               

Farbentauben

Herkunft:
Süddeutschland, vor allem Württemberg.

Gesamteindruck:
Kräftige, veredelte Feldtaubengestalt mit Rundhaube und fast waagerechter Haltung, glattfüßig.

Beschreibung:

Süddeutsche Schildtauben sind kräftige, veredelte Feldtauben. Sie zeigen die übliche Schildtaubenzeichnung, die sich wie ein Dach über den Taubenkörper stülpt. Aus diesem Grund wurden sie in ihrer Heimat früher „Dache“ genannt. Sie sind immer glattfüßig und haben eine volle Rundhaube mit Rosetten. Sie werden in vielen Farbenschlägen gezüchtet und sind sehr zuchtfreudig. Sie sind für jede Haltungsform geeignet.


Thorsten Schuchardt züchtet Ostfriesische Zwergmöwen in silber-schwarzgeflockt und gold-schwarzgeflockt




Musterberschreibung Ostfriesische Zwergmöwen silber- und goldschwarzgeflockt

Kurt Schaal züchtet Frankische Trommeltauben in weiß und blau mit schwarzen Binden. Eine weitere Leidenschaft sind seine Zwerg-Brahma in gelb-schwarzcolumbia und weiß-schwarzcolumbia.


Sparte:

Trommeltauben

Herkunft:
In Oberfranken und den angrenzenden Thüringer Gebietsteilen beheimatet.

Gesamteindruck:
Kräftiger Körper, starker Hals, tiefgestellt, mit leicht abfallender Haltung, glattfüßig, federreiche Haube und Nelke.

Beschreibung:


Rassebeschreibung Zwerg-Brahma (Standard)
                    

Herkunft

England und Deutschland.

 

Gesamteindruck

Die kraftvolle Erscheinung und heraus fordernde Haltung der Großrasse auch in der verzwergten Form weitestgehend verkörpernd.

 

Weiß – Schwarzcolumbia (hell)

 

HAHN und HENNE fast übereinstimmend gezeichnet. Kopf rein weiß, Halsbehang mit breiten, tief schwarzen, grün glänzenden Schaftstrichen und weißem Saum. Die Federn des Oberrückens zeigen schwarze Tropfenzeichnung. Sattel des Hahnes mit angedeuteter, schwarzer Schaftstrichzeichnung. Sattel der Henne immer rein weiß. Schwanz des Hahnes immer rein schwarz mit grünem Glanz, Nebensicheln weiß gesäumt, Schwanz der Henne schwarz, in den großen Schwanzdeckfedern weiße Säumung gestattet, kleine Schwanzdeckfedern weiß gesäumt. Handschwingen schwarz mit weißem Außensaum, Armschwingen innen schwarz, außen weiß, so dass der zusammengelegte Flügel weiß erscheint. Fußbefiederung weiß mit schwarzer Zeichnung in den Latschen. Das übrige Gefieder reinweiß. Untergefieder grau.

 

Grobe Fehler

 

Starker gelber Anflug im  Obergefieder; jegliches Schwarz an nicht dafür vorgesehenen Stellen;stark durchstoßende Halszeichnung; violetter Glanz im Schwanz; viel weiß in den Steuerfedern;  zu wenig schwarz in den Handschwingen.

 

Gelb – schwarzcolumbia

 

HAHN und HENNE fast übereinstimmend gezeichnet. Kopf rein gelb. Halsbehang mit breiten, tief schwarzen, grün glänzenden Schaftstrichen und gelbem Saum. Die Federn des Oberrückens zeigen schwarze Tropfenzeichnung. Sattel des Hahnes mit angedeuteter schwarzer Schaftstrichzeichnung. Sattel der Henne immer rein gelb. Schwanz des Hahnes rein schwarz mit grünem Glanz. Nebensicheln gelb gesäumt. Schwanz der Henne schwarz. In den großen Schwanzdeckfedern gelbe Säumung gestattet, kleine Schwanzdeckfedern gelbgesäumt. Handschwingen schwarz mit gelbem Außensaum. Armschwingen innen schwarz, außen gelb, so dass der zusammengelegte Flügel gelb erscheint. Fußbefiederung gelb mit schwarzer Zeichnung in den Latschen. Das übrige Gefieder rein gelb; Flügeldecken des Hahnes in satterem Farbton. Untergefieder grau.

 

Grobe Fehler

 

Zu helle, stark fleckige oder stark rötliche Oberfarbe; jegliches Schwarz an nicht dafür vorgesehenen Stellen; stark durchstoßende Halszeichnung; bräunliches Flügeldreieck; violetter Glanz im Schwanz des Hahnes; viel Gelb in den Steuerfedern ; zu wenig schwarz in den Handschwingen; Schilf.

 

 


Jose Carrillo zuechtet Elsterkröpfer in schwarz , rot und gelb

Herkunft:
In Mitteldeutschland erzüchtet.
Gesamteindruck:
Gestreckte, elegante, reichlich mittelgroße Kropftaube mit aufrechter Haltung und gut mittelhohem Stand 2/3 der Länge vor und 1/3 hinter den Beine Lebhaftes Temperament.
                                               Elsterkroepfer


MaransVinarski Boris zuechtet Marans in
schwarz-kupfer.

Herkunft:
Um die Wende vom 19.zum 20. Jahrundert im Westen Frankreichs in und um die Stadt Marans erzuechtet.
Gesamteindruck:
Kraeftiges,robustes, aber dennoch bewegliches Huhn mit vollem, breitem, aber nicht plumpem Koerper, mit leicht befiederten Laeufen.


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